Publikationen

Die virtuelle Visitenkarte im Web (698 KB)

Sonntagausgabe der Mittellandzeitung Juni08

Studium mit Praxisbezug wichtiger als Doktortitel (482 KB)

Daniel Portmann erläutert in der neuen Luzerner Zeitung vom 15. Februar 2008, wieso es in nächster Zeit in technischen Betrieben der Zentralschweiz weiterhin „Nein Danke, Herr Doktor“ heissen wird und welche Ausbildungen vermehrt gefragt sind.

E-Recruiting als Wettbewerbsvorteil? (73 KB)

Der „Kampf um die besten Köpfe“ – damit sind vor allem Fachspezialisten* und Hochschulabgänger* gemeint - hat längst begonnen. Die Frage, wie die besten Kandidaten im ausgetrockneten Markt rekrutiert werden können, steht für jede Personalabteilung, aber auch für jeden Personalberater im Vordergrund. Nebst der klassischen Rekrutierung (Print Recruiting) hat mit der zunehmenden Popularität des Internets auch das e-Recruiting als moderne Form innerhalb des Selektionsprozesses an Wichtigkeit gewonnen. So stellt sich heute nicht mehr die Frage, ob das Internet genutzt werden kann, sondern es geht primär darum, zwischen online und traditioneller Palette die ideale Mischung zu identifizieren.

Von Null auf Hundert ist vorbei (31 KB)

Quereinstieg in die Informatik- nur noch mit Ausbildung zu schaffen.
Um eine Stelle als Informatiker antreten zu können, musste man vor noch nicht allzu langer Zeit nur "Explorer" unfallfrei buchstabieren können oder wissen, dass C++ keine arithmetische Formel ist. Inzwischen haben es vor allem diejenigen Quereinsteiger schwer, die sich nur mittels „Learning by doing“ am Markt behaupten konnten.

Strategische Entscheidung - eine eigene Personalabteilung (48 KB)

Damit KMU in Planungsfragen bezüglich Personalmanagement fit sind, braucht es nicht unbedingt eigens angestellte Personalverantwortliche. Auch Jobsharing oder Outsourcing können eine richtige Lösung sein.

Outplacement - Stellenabbau mit Takt? (31 KB)

Ein neuer Job mit Hilfe des alten Arbeitgebers

Für eine Entlassung gibt es vielfach mehrere Gründe. Insbesondere im heutigen schwierigen marktwirtschaftlichen Umfeld. Wenn es unumgänglich ist, befinden sich Arbeitnehmer wie Arbeitgeber in einer schwierigen Lage. Gefragt ist eine der Situation entsprechend möglichst faire und soziale Lösung. Mit unterschiedlichen Mitteln versucht der Arbeitgeber oft, dem Mitarbeiter die Trennung zu erleichtern. In vielen Fällen basiert dies in direkter oder indirekter Form auf finanziellen Abgeltungen. Doch häufig sind diese verbraucht, bevor die Betroffenen einen neuen Job gefunden haben. Als Alternative bietet sich ein Outplacement an.

Wie "funktioniert" eigentlich Coaching? (34 KB)

Bereits in einem früheren Artikel („Coaching als neue Herausforderung und Weg zum Erfolg“, BZ vom 28.8.2002) hat Kohler & Partner über Coaching berichtet. In diesem nächsten Teil soll der Ablauf eines Coaching-Prozesses beleuchtet und genauer beschrieben werden.

Personalentwicklung - einmal ernst genommen! (73 KB)

Negativschlagzeilen prägen seit geraumer Zeit die Berichterstattung der Wirtschaftspresse. Kaum ein Tag, an dem nicht von Flaute und Rezession, von Entlassungen und der daraus resultierenden Arbeitslosigkeit, von Schliessungen einzelner Unternehmensbereiche oder gar vom Konkurs ganzer Unternehmen berichtet wird. Im folgenden soll beleuchtet werden, welche Auswirkungen, Herausforderungen oder sogar Chancen diese Tendenz für Personalfachleute beinhaltet.

Nachfolgelösungen in KMU (71 KB)

In den letzten Jahren wurden wir als Unter-nehmens- und Personalberatungsfirma des öftern für die Erarbeitung von Unternehmer-Nachfolgelösungen beigezogen. Einerseits um die unbefriedigende IST-Situation im Detail zu analysieren und andererseits um mögliche Lösungsvarianten vorzuschlagen.

Unternehmensethik im Personalmanagement (82 KB)

Ethische Fragen stehen seit einiger Zeit vermehrt im Mittelpunkt. Neben Themen wie beispielsweise Genforschung und Datenschutz wird auch das Thema Unternehmensethik hoch gepriesen. Doch was heisst Unternehmensethik eigentlich genau und was bedeutet dieses Trendwort in seiner konkreten Anwendung? Dieser Artikel soll nach einigen Begriffsklärungen aufzeigen, wie Unternehmensethik im Personalmanagement faktisch umgesetzt und angewandt werden kann. Denn sicher ist: nur aufgrund eines Leitbildes in Hochglanz und den Worten „Wir verpflichten uns dazu unsere Mitarbeitenden stets in den Mittelpunkt unserer Betrachtungen zu stellen“ wird noch lange keine aktive Unternehmensethik gelebt!

Vom Junioren-Trainer zum Head-Coach (66 KB)

(oder: wie besetze ich eine vakante Führungsposition erfolgreich)

Je nach Sportart sind Meldungen über Trainer-entlassungen selten oder aber an der Tagesordnung. Leichtathleten, Tennisspieler etc. werden oft während Jahren vom selben Trainer erfolgreich betreut und gecoached. Ganz anders in Sportarten wie Eishockey, Fussball etc.. Hier sitzt ein Trainer oder Coach eher selten über mehrere Saisons sicher im Sattel. Ähnliches spielt sich in der Wirtschaft ab: Meldungen über Entlassungen oder Fehlbesetzungen im Führungsbereich sind an der Tagesordnung. Stellen wir also die Frage: Gibt es in den Bereichen Sport und Beruf Analogien?

Sind Sie ein "Volltischler" oder ein "Leertischler"? (53 KB)

Die stets zunehmende Informationsflut, übervolle Schreibtische („Volltischler“), telefonische Unterbrechungen und Terminhäufungen gehören für viele Menschen zum Berufsalltag. Zielorientiertes Zeitmanagement und eine rationelle Arbeitstechnik sind deshalb mehr denn je gefragt. Die beiden Instrumente verhelfen zu einem besseren Überblick und zu einer effizienteren Bewältigung des täglichen Arbeitspensums.

Wissens-Wert (424 KB)

Über den Einsatz von Wissen in Unternehmen

Wissen wird neben Arbeit, Boden und Kapital oft als der 4. Produktionsfaktor gehandelt. Bis heute ist es jedoch nur wenigen Firmen gelungen, diesen Faktor auch in einem formalen Rahmen einzusetzen. Der bewusste Umgang mit Wissen kann ein Wettbewerbsvorteil und eine wichtige Entscheidungshilfe darstellen. Zu starke Fokussierung auf Informatikmittel und falsche Erwartungen führten oft zum Scheitern von Versuchen zur strategischen Nutzbarmachung dieses Faktors. Entscheidend für den Erfolg ist nicht ein strikt formalisiertes Wissensmanagement, sondern das Entstehen einer Wissenskultur innerhalb des Unternehmens.

Coaching als Führungselement? (71 KB)

„Es geht nicht darum neue Dinge zu lernen, sondern nützliche Dinge umzusetzen“

Die Rolle der Führungskräfte hat sich in den letzten Jahren stetig gewandelt. In einer sich stark verändernden (IT-)Umwelt rückt die individuelle, fachliche Entwicklung der Mitarbeiter *) immer mehr in den Vordergrund – parallel dazu werden die Vorgesetzten laufend mit neuen Führungsansätzen konfrontiert: Management by Objectives (MbO), situatives Führen, Leadership, Management by walking around, um nur einige zu nennen. Im Moment ist „Coaching“ in der Mitarbeiterführung eines der Top-Themen. Aber – kann man als direkter Vorgesetzter gleichzeitig seine Mitarbeiter führen und coachen?

Die virtuelle Visitenkarte im Web (698 KB)

Sonntagausgabe der Mittellandzeitung Juni08

Studium mit Praxisbezug wichtiger als Doktortitel (482 KB)

Daniel Portmann erläutert in der neuen Luzerner Zeitung vom 15. Februar 2008, wieso es in nächster Zeit in technischen Betrieben der Zentralschweiz weiterhin „Nein Danke, Herr Doktor“ heissen wird und welche Ausbildungen vermehrt gefragt sind.

E-Recruiting als Wettbewerbsvorteil? (73 KB)

Der „Kampf um die besten Köpfe“ – damit sind vor allem Fachspezialisten* und Hochschulabgänger* gemeint - hat längst begonnen. Die Frage, wie die besten Kandidaten im ausgetrockneten Markt rekrutiert werden können, steht für jede Personalabteilung, aber auch für jeden Personalberater im Vordergrund. Nebst der klassischen Rekrutierung (Print Recruiting) hat mit der zunehmenden Popularität des Internets auch das e-Recruiting als moderne Form innerhalb des Selektionsprozesses an Wichtigkeit gewonnen. So stellt sich heute nicht mehr die Frage, ob das Internet genutzt werden kann, sondern es geht primär darum, zwischen online und traditioneller Palette die ideale Mischung zu identifizieren.

Coaching als Führungselement? (71 KB)

„Es geht nicht darum neue Dinge zu lernen, sondern nützliche Dinge umzusetzen“

Die Rolle der Führungskräfte hat sich in den letzten Jahren stetig gewandelt. In einer sich stark verändernden (IT-)Umwelt rückt die individuelle, fachliche Entwicklung der Mitarbeiter *) immer mehr in den Vordergrund – parallel dazu werden die Vorgesetzten laufend mit neuen Führungsansätzen konfrontiert: Management by Objectives (MbO), situatives Führen, Leadership, Management by walking around, um nur einige zu nennen. Im Moment ist „Coaching“ in der Mitarbeiterführung eines der Top-Themen. Aber – kann man als direkter Vorgesetzter gleichzeitig seine Mitarbeiter führen und coachen?

Wissens-Wert (424 KB)

Über den Einsatz von Wissen in Unternehmen

Wissen wird neben Arbeit, Boden und Kapital oft als der 4. Produktionsfaktor gehandelt. Bis heute ist es jedoch nur wenigen Firmen gelungen, diesen Faktor auch in einem formalen Rahmen einzusetzen. Der bewusste Umgang mit Wissen kann ein Wettbewerbsvorteil und eine wichtige Entscheidungshilfe darstellen. Zu starke Fokussierung auf Informatikmittel und falsche Erwartungen führten oft zum Scheitern von Versuchen zur strategischen Nutzbarmachung dieses Faktors. Entscheidend für den Erfolg ist nicht ein strikt formalisiertes Wissensmanagement, sondern das Entstehen einer Wissenskultur innerhalb des Unternehmens.

Sind Sie ein "Volltischler" oder ein "Leertischler"? (53 KB)

Die stets zunehmende Informationsflut, übervolle Schreibtische („Volltischler“), telefonische Unterbrechungen und Terminhäufungen gehören für viele Menschen zum Berufsalltag. Zielorientiertes Zeitmanagement und eine rationelle Arbeitstechnik sind deshalb mehr denn je gefragt. Die beiden Instrumente verhelfen zu einem besseren Überblick und zu einer effizienteren Bewältigung des täglichen Arbeitspensums.

Vom Junioren-Trainer zum Head-Coach (66 KB)

(oder: wie besetze ich eine vakante Führungsposition erfolgreich)

Je nach Sportart sind Meldungen über Trainer-entlassungen selten oder aber an der Tagesordnung. Leichtathleten, Tennisspieler etc. werden oft während Jahren vom selben Trainer erfolgreich betreut und gecoached. Ganz anders in Sportarten wie Eishockey, Fussball etc.. Hier sitzt ein Trainer oder Coach eher selten über mehrere Saisons sicher im Sattel. Ähnliches spielt sich in der Wirtschaft ab: Meldungen über Entlassungen oder Fehlbesetzungen im Führungsbereich sind an der Tagesordnung. Stellen wir also die Frage: Gibt es in den Bereichen Sport und Beruf Analogien?

Unternehmensethik im Personalmanagement (82 KB)

Ethische Fragen stehen seit einiger Zeit vermehrt im Mittelpunkt. Neben Themen wie beispielsweise Genforschung und Datenschutz wird auch das Thema Unternehmensethik hoch gepriesen. Doch was heisst Unternehmensethik eigentlich genau und was bedeutet dieses Trendwort in seiner konkreten Anwendung? Dieser Artikel soll nach einigen Begriffsklärungen aufzeigen, wie Unternehmensethik im Personalmanagement faktisch umgesetzt und angewandt werden kann. Denn sicher ist: nur aufgrund eines Leitbildes in Hochglanz und den Worten „Wir verpflichten uns dazu unsere Mitarbeitenden stets in den Mittelpunkt unserer Betrachtungen zu stellen“ wird noch lange keine aktive Unternehmensethik gelebt!

Personalentwicklung - einmal ernst genommen! (73 KB)

Negativschlagzeilen prägen seit geraumer Zeit die Berichterstattung der Wirtschaftspresse. Kaum ein Tag, an dem nicht von Flaute und Rezession, von Entlassungen und der daraus resultierenden Arbeitslosigkeit, von Schliessungen einzelner Unternehmensbereiche oder gar vom Konkurs ganzer Unternehmen berichtet wird. Im folgenden soll beleuchtet werden, welche Auswirkungen, Herausforderungen oder sogar Chancen diese Tendenz für Personalfachleute beinhaltet.

Wie "funktioniert" eigentlich Coaching? (34 KB)

Bereits in einem früheren Artikel („Coaching als neue Herausforderung und Weg zum Erfolg“, BZ vom 28.8.2002) hat Kohler & Partner über Coaching berichtet. In diesem nächsten Teil soll der Ablauf eines Coaching-Prozesses beleuchtet und genauer beschrieben werden.

Nachfolgelösungen in KMU (71 KB)

In den letzten Jahren wurden wir als Unter-nehmens- und Personalberatungsfirma des öftern für die Erarbeitung von Unternehmer-Nachfolgelösungen beigezogen. Einerseits um die unbefriedigende IST-Situation im Detail zu analysieren und andererseits um mögliche Lösungsvarianten vorzuschlagen.

Outplacement - Stellenabbau mit Takt? (31 KB)

Ein neuer Job mit Hilfe des alten Arbeitgebers

Für eine Entlassung gibt es vielfach mehrere Gründe. Insbesondere im heutigen schwierigen marktwirtschaftlichen Umfeld. Wenn es unumgänglich ist, befinden sich Arbeitnehmer wie Arbeitgeber in einer schwierigen Lage. Gefragt ist eine der Situation entsprechend möglichst faire und soziale Lösung. Mit unterschiedlichen Mitteln versucht der Arbeitgeber oft, dem Mitarbeiter die Trennung zu erleichtern. In vielen Fällen basiert dies in direkter oder indirekter Form auf finanziellen Abgeltungen. Doch häufig sind diese verbraucht, bevor die Betroffenen einen neuen Job gefunden haben. Als Alternative bietet sich ein Outplacement an.

Strategische Entscheidung - eine eigene Personalabteilung (48 KB)

Damit KMU in Planungsfragen bezüglich Personalmanagement fit sind, braucht es nicht unbedingt eigens angestellte Personalverantwortliche. Auch Jobsharing oder Outsourcing können eine richtige Lösung sein.

Von Null auf Hundert ist vorbei (31 KB)

Quereinstieg in die Informatik- nur noch mit Ausbildung zu schaffen.
Um eine Stelle als Informatiker antreten zu können, musste man vor noch nicht allzu langer Zeit nur "Explorer" unfallfrei buchstabieren können oder wissen, dass C++ keine arithmetische Formel ist. Inzwischen haben es vor allem diejenigen Quereinsteiger schwer, die sich nur mittels „Learning by doing“ am Markt behaupten konnten.

Trainieren Sie als Rechts- oder Links-Hirner Ihre Selbstmanagement Kompetenz gezielt (688 KB)

Ein Artikel von Bernhard Kohler zum Thema Selbstmanagement.
Publiziert am 05. Mai 2012 im Stellenanzeiger der Berner Zeitung.